Das Joolaee Trio nebeneinander stehend

© Reinecke

Joolaee Trio

Grenz­gänger im Morgen­wind

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18 bis 20 Uhr, Pause

Grenz­gänger im Morgen­wind auf Klavier, Kamancheh und Schlag­werk

Die Musik ist derart viel­fältig, aufregend und unge­wöhn­lich, dass sie nur schwer zu beschreiben ist. Die Kombi­na­tion von Klavier, Kamancheh und viel­fäl­tiger Percus­sion erzeugte einen welt­mu­si­ka­li­schen Sound der seines­glei­chen sucht. Misagh Joolaee zählt zu den gefrag­testen Virtuosen auf der Kamancheh, dem tradi­tio­nellen, geigen­ähn­li­chen Streich­in­stru­ment aus dem alten Persien. Pianistin Schag­ha­jegh Nosrati treibt die Fluten dieses Klan­g­ozeans höher und hält die Wellen lebendig, während Percus­sionspieler Sebastian Flaig auf seiner Rahmen­trommel mit dumpfen Schlägen und scharfen Akzen­tu­ie­rungen den Herz­schlag vorgibt. Das Joolaee-Trio verbindet Tradition und Moderne und agiert bei ergrei­fender Ausdrucks­dichte stilis­tisch ausge­spro­chen divers und variabel. So wie es eben im Idealfall auch im Jazz statt­findet.

Mitwir­kende

Misagh Joolaee

Kamancheh

Schag­ha­jegh Nosrati

Klavier

Sebastian Flaig

Percus­sion

Programm

Eigen­kom­po­si­tionen verwoben mit klas­si­schen Werken und Impo­vi­sa­tion…

 

Wir sehen uns als Grenz­gänger, die über die Linien hinweg­bli­cken. Denn da ist etwas, was wir viel­leicht noch nicht kennen.