Szene aus dem Stück

© IHWA

Der Tod, das muss ein Wiener sein…

Ein Abend im Wiener Kaffee­haus

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19 bis 21 Uhr, Pause

.. oder was macht der Wolf im Kaffee­haus?

Hier trifft Kunstlied auf Kabarett und klas­si­scher Lied­ge­sang auf Wiener­lied und Chanson. Das Wiener Kaffee­haus ist eine Insti­tu­tion. Ein Unikat. Humorvoll und stets mit einem Augen­zwin­kern stellen Sängerin, Sänger und Pianistin einmal mehr unter Beweis, dass Genre­grenzen höchstens im Kopf exis­tieren. Regisseur Nikolaus Büchel, gebür­tiger Wiener, steckt hinter diesem Lieder­theater, welches zuletzt am Renitenz Theater in Koope­ra­tion mit der Int. Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart zu erleben war.

Mitwir­kende

Hagar Sharvit
Mezzo­so­pran (Kellnerin im Kaffee­haus)

Mikhail Timos­henko
Bariton (diverse Gäste)

Elitsa Desseva
Klavier (Pianistin im Kaffee­haus)

Nikolaus Büchel
Regie

Programm

Wie kommt es aber, dass die Wiener für die Muße­stunden im Café tatsäch­lich mehr Zeit übrig­haben als sonst ein arbei­tender Mensch? Das liegt – in der Folge – sozusagen in der Natur des Wiener Kaffee­hauses, das ein ziemlich kompli­ziertes Gebilde ist. Sehen wir uns den Wiener im Café kurz an: Was treibt er da im Stamm­lokal? Schluckt er hastig einen Kaffee, um sich mit einem Fetzen Blech­musik im Ohr gleich dem Tempo des Verdie­n­erle­bens zu ergeben? – Nein, so tut der Wiener nicht. Er hat da Verschie­denes vor. Je nachdem, was für eine Art Mensch er reprä­sen­tiert.

Eine Produk­tion der Inter­na­tio­nalen Hugo-Wolf-Akademie  in Zusam­men­ar­beit mit  dem Renitenz Theater